Maike Menzel präsentiert ihre Herbst-Interpretationen

München, September 2018– Zur Wiedereröffnung des Gourmet-Restaurants Schwarzreiternach der Sommerpause am 4. September 2018 präsentiert die neue Küchenchefin Maike Menzelihren Gästen typische Produkte der Herbstsaison, die sie mit Spezialitäten wie Schwarzfederhuhn oder Garnelen kombiniert. Drei Menüs, darunter ein vegetarisches, stehen zur Auswahl.

„Bei den Gästen kommt gut an, dass wir heimisches Gemüse auf der Karte haben und auch beim Fleisch und Fisch überwiegend regionale Produkte anbieten“, sagt Menzel, die das Schwarzreiter im August 2018 von Sternekoch Anton Pozeg übernommen hat.

Die neuen Menüs auf einen Blick:

Menü Nummer 1:

– Bayerische Kalbszunge, bunte Bete, Quinoa, Malz (24 €)
– Steinpilze, bayerischer Reis, Kerbelknolle (24 €)
– Crusta Nova Garnele (aus Erding), Butternut Kürbis, Meerrettich (27 €)
– Lamm, Bohnen, Birne, Speck (32 €)
– Slyrs Whiskey, Dunkle Schokolade, Tabak, Pflaume (18 €)

Menü Nummer 2:

– Forelle, Gurke, Buttermilch, Gin (26 €)
– Bio Landei, Blumenkohl, Rosinen, Haselnuss (18 €)
– Schwarzfederhuhn, Mais, Schwarzer Knoblauch, Buchenpilze (22 €)
– Saibling & Kaviar, Zucchini, Paprika (39 €)
– Baldauf Ziegenkäse, Heumilch, Aprikose, Schafgarbe (15 €)
– Münchner Kaffee, Apfel, Hafer (15 €)

Vegetarisches Menü:

Bunte Bete, Buttermilch, Quinoa (23 €)‘
– Steinpilze, bayerischer Reis, Kerbelknolle (24 €)
– Ziegenkäse, Aprikose, Schafgarbe (15 €)
– Zucchini, Paprika, schwarzer Knoblauch (28 €)
– Münchner Kaffee, Apfel, Hafer (15 €)

Über das Schwarzreiter:
Das Schwarzreiter Restaurant und die Schwarzreiter Tagesbar wurden im Februar 2015 eröffnet. Das Konzept ist das Angebot einer jungen bayerischen Küche, die größtenteils auf üppige Beilagen verzichtet. Namensgebend für das Restaurant ist der Tiefseesaibling aus dem Königsee, der auf Holz geräuchert zu einem der Lieblingsgerichte von König Ludwig II. wurde. Die Speisekarte des Restaurants Schwarzreiter setzt auf Heimat-produkte von Lieferanten aus der Region.

Über das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski

Geplant und erbaut wurde das heute 305 Zimmer und Suiten zählende Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München durch den bayerischen König Maximilian II. Nach dem Vorbild seines Vaters Ludwig I. wollte er sich ein städtebauliches Denkmal setzen und gab die Gestaltung und den Bau der Maximilianstrasse als Münchens schönsten Prachtboulevard in Auftrag, der das „nobelste Hotel am Platze“ beherbergen sollte. Das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski ist ein königliches Haus, das den Glanz vergangener Epochen mit modernen Ansprüchen verbindet. Mit viel Feingefühl wurde das Hotel immer wieder den sich wandelnden Gästewünschen angepasst, ohne die bedeutende Vergangenheit zu vernachlässigen.

Über Kempinski Hotels:
Gegründet 1897 ist Kempinski Hotels die älteste Luxushotelgruppe Europas. Das Traditionsunternehmen bietet seinen Gästen weltweit erstklassige Gastfreundschaft und persönlichen Service, ergänzt durch die Exklusivität und Individualität der jeweiligen Hotels. Kempinski betreibt derzeit 75 Fünf-Sterne-Hotels und Residenzen in 33 Ländern und erweitert sein Portfolio in der Zukunft mit neuen Hotels in Europa, im Mittleren Osten, Afrika und Asien. Jedes einzelne Hotel spiegelt die Stärke und den Erfolg der Marke Kempinski wider, ohne die Tradition aus den Augen zu verlieren. Zum Portfolio zählen historische Grandhotels, preisgekrönte Lifestyle Stadthotels, außergewöhnliche Resorts und edle Residenzen. Jedes Kempinski erfüllt den Qualitätsanspruch, den Gäste erwarten und wahrt gleichzeitig die kulturelle Tradition der Destination. Darüber hinaus ist Kempinski Gründungsmitglied der Global Hotel Alliance (GHA), des weltweit größten Netzwerks unabhängiger Hotelmarken.

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